⛰️ Weissmies - 4017m

Titelbild Tour Weissmies

Das Weissmies ist ein 4017 m ü. M. hoher Berg der Walliser Alpen in der Schweiz. Auf der dem Saastal zugewandten Seite ist der Berg vergletschert, während auf der Ost- und Südseite Felsflanken das Bild dominieren. Talorte sind Saas-Grund sowie Saas-Almagell.

Die Erstbesteigung wurde Ende August 1855 durch den Zürcher Jakob Christian Heusser und den Notar Peter Joseph Zurbriggen aus dem Kanton Wallis unternommen. Ausgangspunkt war die Almageller Alp.

Das Weissmies hat seinen Namen von der Dialektform «Mies», was so viel bedeutet wie «Moos». Weissmies heisst also «weisses Moos» und ist ein Neutrum.

Die Mehrzahl der Besteigungen erfolgt über die beiden Normalwege: Von Hohsaas (3098 m) oder den Weissmieshütten (2726 m) oberhalb des Saastals über den spaltenreichen Triftgletscher, die Nordwestflanke und den oberen Westgrat (Triftgrat) in 3½–4 Stunden oder von der Almagellerhütte (2896 m) über den Zwischbergenpass und den Südgrat mit einem Zeitaufwand von 4–5 Stunden.

Der Nordwestgrat (Normalweg) ist die beliebteste Route auf das Weissmies und führt von Hohsaas oder den Weissmieshütten über den spaltenreichen Triftgletscher zur Nordwestflanke des Bergs. Von hier aus geht es dann über den oberen Westgrat (Triftgrat) zum Gipfel. Diese Route ist mit einem Zeitaufwand von 3½-4 Stunden relativ einfach und eignet sich auch für weniger erfahrene Bergsteiger.

Der Südgrat ist eine längere und anspruchsvollere Route, die von der Almagellerhütte aus gestartet wird. Über den Zwischbergenpass erreicht man den Südgrat des Weissmies und klettert über diesen zum Gipfel. Diese Route hat einen Zeitaufwand von 4-5 Stunden und ist eher für erfahrene Bergsteiger geeignet.

Das Weissmies ist ein 4017 m ü. M. hoher Berg der Walliser Alpen in der Schweiz. Auf der dem Saastal zugewandten Seite ist der Berg vergletschert, während auf der Ost- und Südseite Felsflanken das Bild dominieren. Talorte sind Saas-Grund sowie Saas-Almagell.

Die Erstbesteigung wurde Ende August 1855 durch den Zürcher Jakob Christian Heusser und den Notar Peter Joseph Zurbriggen aus dem Kanton Wallis unternommen. Ausgangspunkt war die Almageller Alp.

Das Weissmies hat seinen Namen von der Dialektform «Mies», was so viel bedeutet wie «Moos». Weissmies heisst also «weisses Moos» und ist ein Neutrum.

Die Mehrzahl der Besteigungen erfolgt über die beiden Normalwege: Von Hohsaas (3098 m) oder den Weissmieshütten (2726 m) oberhalb des Saastals über den spaltenreichen Triftgletscher, die Nordwestflanke und den oberen Westgrat (Triftgrat) in 3½–4 Stunden oder von der Almagellerhütte (2896 m) über den Zwischbergenpass und den Südgrat mit einem Zeitaufwand von 4–5 Stunden.

Der Nordwestgrat (Normalweg) ist die beliebteste Route auf das Weissmies und führt von Hohsaas oder den Weissmieshütten über den spaltenreichen Triftgletscher zur Nordwestflanke des Bergs. Von hier aus geht es dann über den oberen Westgrat (Triftgrat) zum Gipfel. Diese Route ist mit einem Zeitaufwand von 3½-4 Stunden relativ einfach und eignet sich auch für weniger erfahrene Bergsteiger.

Der Südgrat ist eine längere und anspruchsvollere Route, die von der Almagellerhütte aus gestartet wird. Über den Zwischbergenpass erreicht man den Südgrat des Weissmies und klettert über diesen zum Gipfel. Diese Route hat einen Zeitaufwand von 4-5 Stunden und ist eher für erfahrene Bergsteiger geeignet.

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